Test / Vehicle Test

Ausgewählte Mitarbeiter der ConfigCar GmbH verfügen über weitreichende Kenntnisse im Bereich der Fahrzeug-/Prototypentests für ausgewählte Premium-OEMs (samt der hierfür notwendigen Prototypenführerscheine und sonstigen Anforderung wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse etc.).

Hardware Test

Die ConfigCar GmbH verfügt zusammen mit seinen Entwicklungspartnern über mehrjährige Erfahrung im Bereich der Hardware- und Umwelttests. Dies schließt die klassichen DV- und PV-Tests ein.

Hardware Development

Die ConfigCar GmbH arbeitet an innovativen Hardware-Produkten und kann in diesem Bereich auf eine gute Vernetzung mit Entwicklungspartnern zurückgreifen – egal, ob im Bereich von Package-Anforderungen für die Automobilbranche und deren Zulieferer als auch im Bereich anderer Engineering-Produkte, die im Zusammenhang mit den modernen Kommunikationsmitteln wie Smarphone, Tablet oder dergleichen stehen.

Software Development

Die ConfigCar GmbH hat im April 2014 im europäischen Ausland einen weiteren Firmensitz eröffnet um spezielle Kundenanforderungen im Bereich der Software-Entwicklung ableisten zu können. Ein zentraler Bestandteil für die Zukunft wird hierbei die Vernetzung von webbasierten Softwarelösungen und dem Automobil.

Requirements Engingeering

Die Anforderungsanalyse (englisch requirements analysis) ist in der Informatik ein Teil des Systementwicklungsprozesses (u.a. neben dem Anforderungsmanagement), sowie ein Teil der Business-Analyse. Ziel ist es, die Anforderungen des Auftraggebers an das zu entwickelnde System zu ermitteln, zu strukturieren und zu prüfen.

Laut IEEE kann das requirements engineering in Anforderungserhebung (requirements elicitation), Anforderungsanalyse (requirements analysis), Anforderungsspezifikation (requirements specification) und Anforderungsbewertung (requirements validation) unterteilt werden. Diese Schritte überlappen einander und werden oft auch mehrfach – iterativ – durchgeführt

Ermittlung, Analyse

Beim Sammeln der Anforderungen (engl. elicitation) ist der Übersetzungsprozess zwischen Fachseite und Entwickler von besonderer Bedeutung. Folgende Kriterien sind zu erfüllen:

vollständig
Alle Anforderungen des Kunden müssen explizit beschrieben sein, es darf keine impliziten Annahmen des Kunden über das zu entwickelnde System geben.
eindeutig definiert / abgegrenzt
Präzise Definitionen helfen, Missverständnisse zwischen Entwickler und Auftraggeber zu vermeiden.
verständlich beschrieben
Damit sowohl der Auftraggeber als auch der Entwickler mit vertretbarem Aufwand die gesamten Anforderungen lesen und verstehen kann.
atomar
Es darf nur eine Anforderung pro Abschnitt oder Satz beschrieben sein. Das Kriterium für ein „Atom“ sollte die Entscheidbarkeit einer Anforderung sein.
identifizierbar
Jede Anforderung muss eindeutig identifizierbar sein (z. B. über eine Kennung oder Nummer).
einheitlich dokumentiert
Die Anforderungen und ihre Quellen sollten nicht in unterschiedlichen Dokumenten stehen oder unterschiedliche Strukturen haben.
nachprüfbar
Die Anforderungen sollten mit Abnahmekriterien verknüpft werden, damit bei der Abnahme geprüft werden kann, ob die Anforderungen erfüllt wurden. Testfälle werden aus den Abnahmekriterien abgeleitet. Siehe auch Verifizierung.
rück- und vorwärtsverfolgbar
Es muss nachverfolgbar sein, ob eine Anforderung vollständig erfüllt wurde (vorwärts). Ebenso soll für jede implementierte Funktionalität kontrollierbar sein, aufgrund welcher Anforderungen sie erstellt wird (rückwärts), um Überflüssiges zu vermeiden. Siehe Rückverfolgbarkeit (Anforderungsmanagement).
konsistent
Die definierten Anforderungen sind untereinander widerspruchsfrei.

Das Ergebnis der Anforderungsaufnahme ist eine Liste mit Anforderungen. Diese kann z.B. in ein Lastenheft überführt werden.

Strukturierung und Abstimmung

Nach der Erfassung muss eine Strukturierung und Klassifizierung der Anforderungen vorgenommen werden. Damit erreicht man, dass die Anforderungen übersichtlicher werden. Dies wiederum erhöht das Verständnis von den Beziehungen zwischen den Anforderungen. Kriterien sind hierbei:

abhängig
Anforderungen müssen daraufhin überprüft werden, ob eine Anforderung die Voraussetzung für eine andere ist, sich gegenseitig bedingen oder sich unabhängig voneinander realisieren lassen.
zusammengehörig
Anforderungen, die fachlich-logisch zusammengehören, sollen nicht allein realisiert werden.
rollenbezogen
Jede Benutzergruppe hat ihre eigene Sicht auf die Anforderungen, die damit unterstützt werden soll, siehe Benutzerrolle.

Weitere Strukturierungsmöglichkeiten sind funktionale und nichtfunktionale Anforderungen sowie fachlich motivierte (fachliche und technische) und technisch motivierte (nur technische) Anforderungen. Die so strukturierten Anforderungen müssen dann zwischen Kunde und Entwickler abgestimmt werden. Diese Abstimmung kann gegebenenfalls zu einem iterativen Prozess werden, der zur Verfeinerung der Anforderungen führt.

Prüfung und Bewertung

Nach der Strukturierung, zum Teil auch parallel dazu, erfolgt die Qualitätssicherung der Anforderungen nach diesen Qualitätsmerkmalen:

korrekt
Die Anforderungen müssen untereinander widerspruchsfrei sein. Siehe Korrektheit (Informatik).
machbar
Die Anforderung muss realisierbar sein. Siehe Machbarkeit.
notwendig
Was nicht vom Auftraggeber gefordert wird, ist keine Anforderung.
priorisiert
Es muss erkennbar sein, welche Anforderungen die wichtigsten sind. Ziel der Priorisierung ist es, häufig benötigte oder dem Kunden besonders wichtige Funktionen vor den weniger häufig benötigten bereitzustellen. Man erreicht es über eine Quantifizierung der Funktionszweige.
nutzbar, nützlich
Auch bei teilweiser Realisierung soll bereits ein produktives System entstehen.

Das Ergebnis der Prüfung stellt die Basis für das Pflichtenheft dar. Die Bewertungen stehen teilweise in Konkurrenz zueinander. Eine hohe Priorisierung von Aufgaben erbringt bei Realisierung nur dieser nicht automatisch ein produktives System. Bei der Bewertung ist nicht nur die Einzelfunktion für sich, sondern auch ihr Wirken im Gesamtsystem zu betrachten.

Häufig verwendetes Tools: DOORS (Dynamic Object Oriented Requirements System) als Software für das Anforderungsmanagement

Engineering Services

Some general information about Engineering Services / maybe:

Engineering (from Latin ingenium, meaning “cleverness” and ingeniare, meaning “to contrive, devise”) is the application of scientific, economic, social, and practical knowledge in order to design, build, maintain, and improve structures, machines, devices, systems, materials and processes. The discipline of engineering is extremely broad, and encompasses a range of more specialized fields of engineering, each with a more specific emphasis on particular areas of technology and types of application.

The American Engineers’ Council for Professional Development (ECPD, the predecessor of ABET) has defined “engineering” as:

The creative application of scientific principles to design or develop structures, machines, apparatus, or manufacturing processes, or works utilizing them singly or in combination; or to construct or operate the same with full cognizance of their design; or to forecast their behavior under specific operating conditions; all as respects an intended fun

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